Vergessen Sie Haie – diese 11 Gefahren lauern wirklich im Wasser!
2. Gehirnfressende Amöbe: Naegleria Fowleri
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Schwimmbäder und warme Badeseen sind anfällig dafür von Naegleria Fowleri betroffen zu sein. Diese Amöbe breitet sich vor allem in Süßwasser aus, welches über 30° C warm ist. Daher sind nicht nur subtropische Gewässer, sondern auch erwärmte Bademöglichkeiten anfällig. Die meisten Vorfälle wurden bisher in Australien und den USA aufgezeichnet. In den vergangenen Monaten wurden beispielsweise jeweils ein Fall in North Carolina und Texas datiert.
Auch wenn laut dem Robert-Koch-Institut in Deutschland bisher noch niemand betroffen war, sollten Sie bei den folgenden Symptomen schnell handeln! Die Infektion erfolgt sehr schnell und endet meist tödlich. Dabei reicht ein wenig kontaminiertes Wasser, welches durch die Nase in das Zentrale Nervensystem gelangt. Aufgrund der lebensbedrohlichen Entzündungen im Gehirn klagen die Betroffenen zunächst über Kopfschmerzen.
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, wie lange es dauert, bis sich Plastik in der Umwelt zersetzt?
Plastik kann je nach Art und Umweltbedingungen bis zu 1.000 Jahre brauchen, um vollständig abgebaut zu werden. Während dieser Zeit kann es in kleinere Partikel, sogenannte Mikroplastik, zerfallen, die eine ernsthafte Bedrohung für die Umwelt und die Gesundheit von Tieren und Menschen darstellen. Diese langlebigen Abfälle betonen die Notwendigkeit, den Plastikverbrauch zu reduzieren und recycelbare Materialien zu fördern.