Mehr Natur geht nicht: Wie Bärenjunge vor dem Ertrinken gerettet werden!
3. Gefährliche Passagen
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Zwischen Oktober und Dezember begeben sich Braunbären in die Winterruhe. Sie graben dazu eine Höhle, die sie oft mehrere Jahre in Folge benutzen. Vor der Winterruhe müssen sie sich eine dicke Fettschicht anfressen, um nicht währenddessen dem Hungertod zu verfallen. Allerdings herrscht in der Winterzeit Nahrungsknappheit. Sodass Bären einen immer weiteren Weg zurücklegen müssen, um noch an Nahrung zu kommen.
Die kilometerlangen Wanderungen haben oft gefährliche Passagen. Ein reißender Fluss, gar ein See können zu einer lebensbedrohlichen Herausforderung werden. Trotz des gefährlichen Risikos musste sich die Familie auf den Weg machen. Verspielt tapsten die Jungen ihrer Mutter hinterher. Während die Bärenmutter Ausschau nach einer guten Überquerung hielt. Es nutze nichts. Der Weg musste bestritten werden. Auch durch das eisig tobende Wasser.
Interessant:Wussten Sie, dass in der Sahara einst Krokodile lebten?
Vor tausenden von Jahren, als die Sahara noch kein Wüstengebiet war, lebten dort Krokodile. Diese Tiere haben sich an die sich ändernden klimatischen Bedingungen angepasst oder sind verschwunden. Fossilienfunde zeigen, dass die Sahara einst von üppigen Wäldern und Flüssen durchzogen war, die ein ideales Habitat für Krokodile und viele andere Tierarten boten. Die Entdeckung dieser Fossilien gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte und die evolutionären Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.