Die geheimnisvolle Entdeckung einer Meeresbiologin

8. Atemberaubendes Filmmaterial

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Von ihrem Team allerdings konnte sie keine Hilfe erwarten. Sie waren nicht in der Lage ihrer Forschungskollegin bei Seite zu stehen. Während Nan Hauser versuchte dem Wal zu entkommen, hatte ein Mittaucher die gesamte Begegnung aufgezeichnet. Zum wichtigen Equipment eines jeden Forschungstauchers gehörte eine gute Kamera, um das Filmmaterial so nah wie möglich zu bringen. Lieber Leser, die Aufzeichnungen sind phänomenal! Diese müssen Sie sich unbedingt ansehen! Sie müssen wissen, dass der Taucher noch nie zuvor Wale gefilmt hatte. Er war unerfahren und konnte seinen Augen nicht glauben.

Über der Oberfläche machte sich das gesamte Team, die mit einer Drohne drehte, Sorgen um Hausers Leben. Erschreckende und nahezu hoffnungslose Gesichter an Bord. Nan Hauser versuchte immer wieder Blickkontakt zu ihrer Crew zu halten. Was die Meeresbiologin allerdings bemerkte, nahm ihr fast alle Kräfte. Die Crew die das gesamte Material aufnahm, legte die Kamera beiseite, da sie ihren Tod nicht filmen wollten. Doch das war noch nicht alles. Das Schlimmste stand der Meeresbiologin noch bevor. Würde sie das „dramatische Schauspiel“ überleben? Sie kämpfte weiter.





Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie tief der tiefste Punkt der Erde ist?

Der tiefste Punkt der Erde ist der Marianengraben im westlichen Pazifik, der eine Tiefe von etwa 11.034 Metern erreicht. Diese extreme Tiefe stellt enorme Herausforderungen für die Erforschung dar, da der Druck dort mehr als 1.000 Mal höher ist als auf der Meeresoberfläche. Trotzdem haben Wissenschaftler spezielle U-Boote entwickelt, um diese geheimnisvolle und wenig erforschte Region zu erkunden.