Die geheimnisvolle Entdeckung einer Meeresbiologin
6. Die Tierwelt steht an erster Stelle
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Nan Hauser hatte vor ca. 25 Jahren das erste Mal Wale in der freien Wildbahn beobachtet. Dies war vor den Bahamas. Unter Wasser habe die Meeresbiologin zunächst die gewaltige, dunkle Masse gesehen, die sie als sehr fremdartig beschreibt. Dem menschlichen Auge gelingt es nicht diese Wucht an Masse im Ganzen zu begreifen – wenn er sich nicht auskennt. Ihre erste Wal-Begegnung war mit einem Pottwal. Zur besonderen Erscheinung beigetragen hat wohl auch der gebrochene Kiefer, der den Pottwal noch seltsamer aussehen ließ. Nach und nach kamen weitere Giganten des Ozeans dazu. Sie drehten sich in unterschiedliche Richtungen: standen mal auf dem Kopf, mal schwammen sie auf dem Rücken. Seitdem gehört ihre Liebe diesen faszinierenden Geschöpfen.
Als ausgebildete und erfahrene Meeresbiologin weiß Hauser ganz genau, wie der Mensch Meerestiere und den Ozean respektieren muss. Sie achtet zu jedem Augenblick auf das Wohl der Tiere und versucht, die Wale, mit denen sie arbeitet, nicht anzufassen. Es sei denn, sie sind krank oder am Ufer gestrandet. Da greift sie ein, um Leben zu retten. Nan Hauser schilderte, dass sie sich über das Verhalten des Wales zunächst etwas amüsierte, da sie derzeit über die Belästigung von Walen wichtige Forschungen betrieb. Aber ihre Stimmung kippte schnell …
Interessant:Wie viele Knochen hat ein Baby im Vergleich zu einem Erwachsenen?
Babys werden mit etwa 300 Knochen geboren, während Erwachsene nur 206 Knochen haben. Viele der Knochen eines Babys verschmelzen im Laufe der Zeit zu größeren, stabileren Strukturen. Dieser Prozess beginnt kurz nach der Geburt und setzt sich bis ins junge Erwachsenenalter fort. Das Verschmelzen der Knochen hilft dabei, den Körper zu stabilisieren und die Belastbarkeit zu erhöhen, was besonders wichtig ist, wenn Kinder wachsen und sich körperlich entwickeln.