Die geheimnisvolle Entdeckung einer Meeresbiologin

13. Die Sprache der Wale

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Nachdem sich die Situation beruhigt hatte, setzte sich die Meeresbiologin und sah sich die Aufnahmen ihres gesamten Kampfes in der Gewalt des Ozeans, in aller Ruhe an. Was glauben Sie hatte der Wal nun für eine Absicht? Es schien, dass der Buckelwal tatsächlich versucht hatte, sie vor dem gefährlichen Tigerhai zu warnen. Der Buckelwal wollte nichts anderes, als ihr Leben zu retten. Nan Hauser konnte immer noch nicht glauben, dass sie nicht lebensbedrohlich verletzt wurde. Wenn sie Angst hatte, dann insbesondere vor dem Ertrinken.

Obwohl Hauser völlig erschüttert war, war sie dankbar, dass sie in Sicherheit war und noch dankbarer für den Wal, der versucht hatte, sie vor dem aggressiven Hai zu beschützen. Zudem wurde Nan Hauser wiederholt überrascht! Der Wal, der versucht hatte, sie zu retten, tauchte plötzlich neben ihrem Boot auf – um sicherzugehen, dass es der „Wal-Lady“ gut gehe. Hauser schrie aus vollster Lunge: „Ich liebe dich auch“, bevor der Wal unter den Wellen verschwand. Wie nur konnte Hauser, die anderen Wissenschaftler von diesem Ereignis überzeugen?





Interessant: Wussten Sie, dass Oktopusse neun Gehirne haben?

Oktopusse besitzen insgesamt neun Gehirne: eines zentral im Kopf und je eines in jedem der acht Arme. Diese zusätzlichen Gehirne in den Armen ermöglichen es den Oktopussen, ihre Arme unabhängig voneinander zu steuern und zu koordinieren. Diese außergewöhnliche neurologische Struktur macht sie zu einigen der intelligentesten und anpassungsfähigsten Meerestiere. Sie können Werkzeuge verwenden, aus komplexen Labyrinthen entkommen und sich sogar durch kleine Öffnungen zwängen.