Diese 21 Fotos vom Burning Man Festival lassen Ihnen den Atem stocken

Das Burning Man Festival ist eine so einzigartige Veranstaltung, dass es oft schwierig ist, die richtigen Worte zu finden, um es zu beschreiben. Es ist wie eine eigene Kultur, eine bestimmte Art zu Leben in einer blühenden Stadt, die die Teilnehmer jedes Jahr von Grund auf neu aufbauen. Aber es ist auch so viel mehr, als jeder anhand dieser Beschreibungen vermuten würde.

Der beste Weg, die Prinzipien der Selbstverwirklichung, der Kreativität und der Gemeinschaft zu verstehen, ist, natürlich neben der persönlichen Teilnahme, es auf Fotos zu sehen. Wir haben für Sie 21 Fotos zusammengestellt, die die Schönheit und die einmalige Stimmung bei diesem wirklich einzigartigen Ereignis einfangen.

1. Der Burning Man

Foto: Burning Man Projekt / Facebook.com

Die zentrale Installation von Burning Man ist „The Man“ selbst. Dabei handelt es sich um eine hoch in den Himmel ragende Skulptur mit einem dreieckigen Gesicht, die am Ende jeder Veranstaltung feierlich verbrannt wird. Dieses Ritual ist, wie Sie sich bereits denken können, der Grund für den Namen des Festivals.

Die erste Skulptur wurde 1986 von Larry Harvey und Jerry James aus Altholz gebaut und am Baker Beach in San Francisco angezündet. Dort fand das Festival anfangs statt. Im ersten Jahr war die Skulptur 2,5 Meter hoch. In den letzten Jahren hat sie fast 12 Meter Höhe erreicht. Bei guter Sicht kann man sie über das ganze Festival hinweg sehen.

2. Jedes Jahr mehr Zuschauer

Foto: @jacob / Instagram.com

Als im ersten Jahr die Holzskulptur am Baker Beach in San Francisco in Brand gesetzt wurde, waren etwa 10 bis 20 Zuschauer anwesend. Zur Sonnwende wurde die erste Skulptur entflammt. Mehr als drei Jahrzehnte später haben sich die Besucherzahlen des Festivals deutlich erhöht. 2019 wurden knapp 80.000 Besucher gezählt. Auch der Veranstaltungsort hat sich in der Zwischenzeit geändert. Seit 1990 findet das Festival im Black Rock Desert statt.

Dieses Bild aus dem Jahr 2019 zeigt den “ Burning Man“, der in der Ferne brennt, mit Hunderten von Autos und Tausenden von Menschen, die sich um ihn versammelt haben. Menschen reisen aus der ganzen Welt an, um das berühmte Festival zu besuchen.

3. Der Umzug

Foto: @burningman / Instagram.com

1990, nach vier Jahren am Baker Beach, wurde den Organisatoren von Burning Man gesagt, dass ihr Ritual ein Lauffeuer verursachen könnte. Sie wollten natürlich vermeiden, dass die umliegenden Häuser und deren Bewohner gefährdet werden. So entschied sich die Gruppe, in die Black Rock Desert, nordöstlich von Reno in Nevada, zu ziehen.

Im ersten Jahr des aufkeimenden Festivals, das in der Wüste stattfand, begrüßte es knapp 900 Teilnehmer. Das war auch durch den neuen Veranstaltungsort möglich, der viel mehr Platz bot. Neben den vielen Besucher wurde auch Platz für die Infrastruktur rund ums Festival benötigt. Schließlich werden Essen, Getränke, Technik und vieles mehr benötigt, um eine Veranstaltung durchzuführen.

4. Die Mode bei Burning Man

Foto: @burningmanfashion_ / Instagram.com

Abgesehen von einer Ausnahme, in der das Festival auf der nahegelegenen Fly Ranch stattfand, ist das Black Rock Desert seither die Heimat des Events. Ein toller Nebeneffekt ist, dass die eindrucksvolle Kulisse einen besonderen Rahmen für die Veranstaltung setzt. Das wird auch ein Faktor sein, der zum großen Erfolg beigetragen hat. Heutzutage werden in der Wüste jedes Jahr rund 80.000 Burning Man Teilnehmer begrüßt.

Und noch eine besondere Tradition sind die Kostüme der Besucher. Schon in den frühen Jahren etablierte sich die Veranstaltung als Plattform für mutige und fantasievolle Mode. Der Trend hält bis heute an und die Outfits werden jedes Jahr ausgefallener.

5. Künstlerische Kostüme

Foto: @burningmanfashion_ / Instagram.com

Auch Fotografen haben den Trend entdeckt und tümmeln sich jedes Jahr auf dem Festival um eindrucksvolle Aufnahmen der Kostüme zu machen. Die Mode eignet sich nämlich hervorragend für kreative, inszenierte Fotos. Designer entwickelt eigens Kostüme, die sie dort präsentieren könne. Neben der Mode spielt nämlich auch die Kunst eine große Rolle auf dem Festival.

Burners, wie die Besucher auch genannt werden, vervollständigen bringen ihre Looks mit Piercings und kreativen Frisuren, die Sie garantiert noch nie gesehen haben. Kreativität kennt hier keine Grenzen. Spektakuläre Kopfbedeckungen sind ein beliebtes Schmuckstück der Besucher. Auf dem Foto einer Besucherin sehen sie einen Kopfschmuck, der uns ein wenig an Kleopatra erinnert.

6. Eine mobile Festival-Stadt

Foto: @favela_camp / Instagram.com

In den frühen 90er Jahren, nachdem Burning Man in die Black Rock Desert gezogen war, begannen die Veranstalter auch, eine ausgeklügelte Infrastruktur einzuführen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, war das Errichten von Zeltlagern für Festivalbesucher, in denen sie übernachten konnten. Wegen der Lage im Desert sind keine Hotels in der Nähe, in welchen man unterkommen könnte.

Heute sind viele dieser Lager interaktiv und thematisch ausgerichtet. Sie konzentrieren sich auf alles, von Elvis bis zum Brotbacken. Das Lager mit brasilianischem Thema heißt Favela. Neben den Lagern gibt es auch ein mobiles Krankenhaus und einen Flughafen. Hunderte freiwillige Helfer kümmern sich um die Sorgen und Nöte der Besucher.

7. Neue Traditionen etablieren

Foto: @burningman / Instagram.com

Seit seiner Gründung konzentriert sich Burning Man darauf, Traditionen zu etablieren und eine der wichtigsten ist die der Lampenanzünder. Da das Festival weitab von jeglichen Infrastrukturen stattfindet, gibt es auch keine Stromversorgung, mit der man das Gelände beleuchten kann. Aus der Lösung des Problems wurde dann eine besondere Tradition.

1993 stellte eine kleine Gruppe von Freiwilligen etwa ein Dutzend Kerosinlampen auf den Boden, um den Weg zum „Burning Man“ zu weisen. Heutzutage stellen etwa 100 Lampenanzünder bei jeder Veranstaltung etwa 1.000 Laternen auf. Diese tragen ein besonderes Kostüm, woran man sie erkennt. Auf dem Foto sehen Sie die Freiwilligen Lampenanzünder in ihren Kostümen bei der Arbeit.

8. Anordnung des Festivals

Foto: @district_org / Instagram.com

Eine Luftperspektive zeigt den Umfang von Distrikt, einem 2010 gegründeten Lager für Musik und Kunst. Die Anordnung der Zelte soll eine Möglichkeit darstellen, eine moderne Stadt anzuordnen. Das war auch das Motto des Festivals, welches in diesem Jahr „Metropolis: The Life Of Cities“ lautete. In den verschiedenen Bestandteilen des Festivals werden auch immer aktuelle gesellschaftliche Themen aufgefasst.

Im Rahmen von ausführlicher Planung wurde die Anordnung der Zelte festgelegt. Die einzelnen Reihen wurden nach Städten auf der ganzen Welt benannt, um diese voneinander zu unterscheiden. Im Jahr 2010 wurde bei den Besucherzahlen zum ersten Mal die 50.000 überschritten. Mit den Besucherzahlen wuchs auch der organisatorische Aufwand der Veranstaltung.

9. Art Cars

Auch die Art Cars sind ein elementarer Bestandteil der Festival-Tradition beim Burning Man. Dabei handelt es sich um beeindruckende Konstruktionen zu ausgeklügelten Themen, welche über das Festivalgelände fahren. Sie sind seit den 90er Jahren ein Teil von Burning Man und es gibt sogar ein eigenes Themencamp, das nur den Art Cars gewidmet ist.

Im Laufe der Zeit wurden sie immer aufwendiger. XUZA, das hier gezeigte zweistufige interaktive Auto, ist seit Jahren ein fester Bestandteil des Festivals. Das Art Car mit dem Namen Sanctuary fungiert als mobile Kathedrale. Ein weiteres verrücktes Art Car hat die Form eines Tintenfisches, der Flammen schießt.

10. Mit dem Fahrrad über das Festival

Foto: @burningman / Instagram.com

Eine weitere langjährige Tradition von Burning Man ist, dass auf dem Festival nur Art Cars, Fußgänger und Fahrräder zugelassen sind. Die Besucher nutzen gerne die Fahrräder für die Durchquerung der Weiten der Wüste. Autos würden nur die Stimmung negativ beeinträchtigen, für Lärm sorgen und es müssten Tankstellen eingerichtet werden. Die Veranstalter haben daher Autos auf dem Gelände verboten.

Wenn Staubstürme zuschlagen, wie sie es oft bei Burning Man tun, verlieren sich Biker in den Staubwolken. In Kombination mit der Sonneneinstrahlung und besonders der Abendsonne sorgt das für eine magische Stimmung. Auf dem Foto konnte diese Stimmung sehr treffend eingefangen werden.

11. Flughafen auf dem Festival

Anfang der 2000er Jahre begrüßte Black Rock City, wie sich die mobile Stadt rund ums Festival nennt, so viele Menschen, dass ein eigener Flughafen errichtet wurde. Selbstverständlich ist auch der Flughafen so mobil wie der Rest der Stadt und wird jedes Jahr erneut aufgebaut.

Der Black Rock City Municipal Airport bedient die Teilnehmer auch heute noch und wird weiterhin von den wichtigsten Burning Man Prinzipien geleitet: Diejenigen, die den Flughafen nutzen, dürfen keine Spuren hinterlassen und sind hierfür selber verantwortlich. Der Flughafen wird von Burners betrieben. Etwa zwei Wochen vor der Veranstaltung beginnen sie mit dem Aufbau von Kontrolltürmen, Start- und Landebahnen und Kontrollpunkten.

12. Kunstinstallationen

Foto: @michaelchristianart / Instagram.com

Installationen von Künstlern aus der ganzen Welt sind ein weiteres Element des Festivals. Während der Veranstaltung im Jahr 2009 trotzte Michael Christians „Schloss und Schlüssel“ einem Wintersturm. Das Kunstwerk bestand komplett aus einem, aus Schlössern gefertigten, Körper.

Der Sturm war entsprechend bedrohlich, da dies ein hartes Jahr für Burning Man war. Es war das erste Mal, dass die Besucherzahlen und die Anzahl der Kunstinstallationen infolge der großen Rezession zurückgingen. Glücklicherweise erholte sich die Beteiligung im nächsten Jahr und ist seitdem sogar wieder gestiegen.

Jedes Jahr werden die Installationen beim Burning Man größer und mutiger. Künstler haben mit dem Festival einen Ort gefunden, in dem sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

13. „Blumen Lumen“

Foto: @burningman / Instagram.com

Im Jahr 2013 fegte ein weiterer Staubsturm über eine Skulptur von Michael Christian. Aber diesmal war der Sturm kein Indikator für Probleme. Im Gegenteil, 2013 war das Jahr, in dem Burning Man von populär zu episch wurde. Die Tickets waren zum dritten Mal in Folge ausverkauft und rund 40 Prozent der Teilnehmer besuchten die Veranstaltung zum ersten Mal.

Um die Anzahl der Autos, die zum Burning Man fahren, zu minimieren, mussten die Organisatoren sogar ein Shuttle-System, den Burner Express, entwickeln. Im Jahr 2014 konnte Burning Man erneut Rekordzahlen verzeichnen. „Blumen Lumen“ debütierte in diesem Jahr mit einem bewegenden interaktiven Touch: Die kinetischen Blüten der Installation blühten, als Menschen in ihre Nähe kamen.

14. „The Temple of Promise“

Foto: @artonplaya / Instagram.com

Eine Installation aus dem Jahr 2014 mit dem treffenden Titel „Burning Bad“ wurde von dem Phänomen der Popkultur in Form der Serie „Breaking Bad“ inspiriert. Teile der Serie spielen ebenfalls in einer Gegend, die der Kulisse vom Burning Man ähnelt. In dieser Zeit war die Geschichte rund um Walter White in aller Munde.

Frühere Kunstinstallationen treten gelegentlich Jahre später bei Burning Man wieder auf. Die „Wheels of Zoroaster“ mit handgeknüpften Rädern, die beim Drehen Funken und Flammen erzeugen, wurden erstmals 2014 vorgestellt und für das Event 2019 wiederbelebt. Jedes Jahr bietet das Festival einen Tempel mit einem Herzstück. Im Jahr 2015 war der Name des Entwurfs „The Temple of Promise“.

15. „Tree of Tenere“

Foto: @burningman / Instagram.com

Die Installation mit dem Titel „Tree of Tenere“, nach dem Vorbild eines der am meisten isolierten Bäume der Welt, besaß 25.000 LED-Blätter. Sie war eine der beliebtesten Installationen bei der Veranstaltung im Jahr 2017. Leider war die diesjährige Veranstaltung auch von einer Tragödie geprägt: Während der Verbrennung von „The Man“ lief der Teilnehmer Aaron Joel Mitchell in das Feuer und starb später an seinen Verletzungen.

Der Vorfall erschütterte unsere Gemeinschaft, aber das hohe Maß Sympathie für Joel, seine Freunde und Familie geben uns Hoffnung. Wir sind voller Dankbarkeit für die Ersthelfer, die alles versuchten, ihn zu retten“, erklärte die Veranstalter auf der Burning Man Website.

16. Das „Sun Scope“

Foto: @burningmanphotos / Instagram.com

Ein Mann kniet sich vor das „SunScope“, einer Kreation von HYBYCOZO aus dem Jahr 2018. Die große Installation wurde entworfen, um die geometrische Erforschung durch Licht, Schatten und Wahrnehmung zu untersuchen.

Eine weitere Installation mit dem Namen „Identity Awareness – Family“ von Shane Pitzer beeindruckte die Teilnehmer des Burning Man 2018. Sie übermittelte eine Botschaft voller Liebe und Gemeinschaft, die stärker ist als je zuvor.

Nur wenige Monate vor dem Ereignis 2018 starb der Gründer Larry Harvey im Alter von 70 Jahren an einem Schlaganfall. Harvey blieb bis zum Schluss mit Burning Man verbunden und diente als Präsident des Burning Man Project. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation hinter der Veranstaltung.

17. Daft Punk

Foto: @artonplaya / Instagram.com

Die Legende besagt, dass Daft Punk jedes Jahr heimlich bei Burning Man spielt. Dabei handelt es sich um eine Formation, die 1993 gegründet wurde und sich der French-House-Music widmet. Die Musiker verbergen ihre Gesichter hinter Roboter-Masken und zeigen sich nie öffentlich. Auf dem Festival hätten sie sich also ohne Probleme unerkannt aufhalten können. Das Gerücht ist wahrscheinlich ein Scherz, aber andererseits, wer weiß?

Dieses Bild aus dem Jahr 2017 knüpft an die urbane Legende an. Auf der Flagge finden sich die Worte „We are here for Daft Punk“. Ob der Künstler der Installation mehr wusste oder sich nur einen Scherz erlaubte, bleibt sein Geheimnis.

18. Der planetarische Spiegel

Foto: @artonplaya / Instagram.com

Kunst und Wissenschaft trafen 2018 in dieser Installation zusammen. Dabei handelte es sich um einem planetarischen Spiegel. Dieser skaliert auf 1/500.000 der Erdoberfläche. Die Menschen und die Kunst darunter werden auf der verspiegelten Oberfläche reflektierte. Es ist faszinierende, dass die riesige Kugel auf der winzigen Befestigung stehen bleibt.

Fast hat man das Gefühl, dass sie jeden Moment umfallen und wegrollen könnte. Ein wenig hat uns die Installation an der „Cloud Gate“ im Millenium Park in Chicago erinnert. Auch dort fotografieren sich jeden Tag unzählige Besucher in der Spiegelung der Skulptur. Der Künstler hatte vermutlich eine andere Intention als einen riesigen Spieler zu erschaffen.

19. Windsurfen in „the Desert“

Foto: @world_so_high / Instagram.com

Das Festival und seine Besucher lieben verrückte Fortbewegungsmittel. Im Jahr 2019 tauschten Mitglieder des Black Rock Yacht Clubs Fahrräder gegen Landyachten, um das Wüstengelände zu erkunden. Da es keinen See auf dem Gelände gibt, mussten die Segel kurzerhand umgebaut werden. Das Gelände und dessen Umgebung eignen sich hervorragend, denn es ist genug Platz und Wind verfügbar.

Wir sind gespannt, welche Fortbewegungsmittel wir in den nächsten Jahren noch auf dem Festival sehen werden. Da der Windantrieb nachhaltig ist, passt er auch ideal in die Vorstellung der Festivalbetreiber. Alle Fahrzeuge, die von der Kraft der Sonne, des Windes oder der eigenen Muskelkraft betrieben werden, sind herzlich willkommen.

20. Das Grammofon

Foto: @lavictrolaarts / Instagram.com

Eine weitere faszinierende Installation konnten die Besucher auf dem diesjährigen Festival bestaunen. Nach dem Vorbild eines Grammofons spielte diese ca. 11 Meter hohe Skulptur mit dem Namen „La Victrola“ beim Event 2019 Aufnahmen aus den frühen 1900er Jahren. Mit viel Liebe zu Detail und Elementen aus Ton- und Lichteffekten zogen die Besucher in ihren Bann.

Die Installation war nicht nur schön anzusehen, sondern auch funktional. Sie wurde auch als Kabarettbühne genutzt. Einige Künstler traten dort im Rahmen des „Burning Man“ auf. Eine weitere faszinierende Installation war der „Floating Whale“. Dabei handelte es sich um einen riesigen, bunt bemalten Wal, der in der Luft schwebte.

21. „Temple of Direction“

Foto: @burningman / Instagram.com

Die Skulptur „Tara Mechani“ von der Künstlerin Dana Albany, die im Jahr 2019 beim Burning Man anzusehen war, wurde von unterschiedlichen Einflüssen inspiriert. Darin fanden sich Elemente des alten weiblichen Buddha, namens Tara, und einem futuristischen weiblichen Roboter. Damit vereint die Künstlerin Tradition und Moderne in einer Skulptur.

Beim diesjährige Burning Man Festival wurde der spektakuläre „Temple of Direction“ präsentiert. Er sollte einen Ort der Reflexion nach dem Vorbild des japanischen Fushimi-Inari-Schreins darstellen. Er war groß genug um von den Besuchern betreten zu werden. Zum Abschluss des Festivals wurde der „Temple of Direction“ in Brand gesetzt, ein passender Abschluss eines weiteren unvergesslichen Events.