11 Dinge, die einem niemand übers Reisen nach Island erzählt!

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Das Leben hat immer zwei Seiten der Medaille, so auch Island! Das Land ist wunderschön! Gar keine Frage! Von vulkanischen Wüsten und dampfenden Quellen bis hin zu eisigen Gletschern und schwarzen Sandstränden ist das atemberaubend schöne Land der perfekte Wochenendurlaub, und das alles dank günstiger Flüge und seiner Lage. Auf den Reiseportalen wird Ihnen aber niemand die „andere Seite“ der Medaille zeigen, so viel ist Gewiss. Wir machten uns auf den Weg um „hinter die Kulissen“ des Landes zu schauen!

Vielleicht haben Sie das ein oder andere auch schon über Island erfahren, doch da gibt es noch weit mehr Dinge, die Sie niemals vom Reiseanbieter erfahren werden! Tatsächlich gibt es ein paar Dinge, die man über Island wissen sollte, bevor man eine Reise bucht. Von stinkendem Wasser, was Sie aber trinken können, bis hin von nicht zu vermeidenden Baustellen. Lassen Sie sich nicht abschrecken, das Land ist und bleibt ein spektakuläres unfassbar wildes Abenteuer! Und das Beste! Nur einen „Katzensprung“ von Deutschland entfernt. 

1. Das Essen ist unverschämt teuer.

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Fisch so viel Sie wollen! Natürlich! Wenn Sie das Gewisse Kleingeld bei sich tragen! Doch es ist Fakt: Essen gehen ist in Island unglaublich teuer, daher ernähren sich viele Reisende sehr ungesund, und greifen lieber zu Konserven, Fertigsuppen, Mikrowellengerichte, Brot und Obst. Sie müssen sich vorstellen dass in den Supermärkten Weintrauben: 500 ISK ( 3,60 Euro) oder Aufschnitt (Salami) 400 ISK (fast 3 Euro) kosten! Besuchen Sie ein Restaurant, liegen die Preise weit höher! Laut Lonely Planet kostet ein durchschnittliches Mittagessen um die $30. Ein schickeres Restaurant kostet ca. $55 oder mehr.

Bedenken Sie bei Ihrer Reise: Lebensmittel sind in Island etwa 20-30% teurer als in Deutschland. Wenn man ein bisschen drauf achtet was und wo man einkauft, kann man weniger oder eben auch mehr ausgeben. Empfehlenswert sind normale Supermärkte wie Kronan und Bonus, wer in Supermärkten einkauft die 24 Stunden am Tag offen sind (Netto, 1011) wird entsprechend mehr ausgeben. Die Mitarbeiter müssen schließlich bezahlt werden. Aber lassen Sie sich das nicht aufs Gemüt hauen, Island ist und bleibt ein faszinierendes Naturspektakel! 

2. Das Wasser riecht komisch, ist aber absolut trinkbar.

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Faule Eier! Das Wasser in Island riecht nach faulen Eiern. Sobald der Wasserhahn aufgedreht ist, strömt einem dieser unangenehme Duft entgegen. Beim Duschen, beim Zähneputzen, beim Trinken. Es scheint eine Qual. Je heisser das Wasser, desto stärker der Geruch. Sich beim Hotelmanager über mangelnde Hygiene zu beschweren, ist zwecklos. Das Wasser auf einer aktiven Vulkaninsel riecht nun einmal nach faulen Eiern, genauer gesagt nach Schwefel. Gesundheitlich ist es zwar völlig unbedenklich, aber es wird schwer sich an den Geruch zu gewöhnen! Island verfügt über große Vorräte an reinem Quell- und Gletscherwasser, dieses herrlich schmeckende Trinkwasser kann man sich überall direkt aus dem Wasserhahn zapfen. Außerdem verfügt das Land über schwefelhaltige, heiße Quellen, die so richtig einheizen.

Das verfügbare Quell- und Gletscherwasser ist sehr weich, schmeckt überall fantastisch und wird als Gesund bezeichnet. Beschweren Sie sich nicht bei Ihrem Reiseanbieter, denn das Schwefel aus dem Wasser lässt sich definitiv nicht entfernen. Das ist einfach so in Island und die Betreiber von Unterkünften können daran nichts ändern. Zum Trinken ist es wichtig, den Wasserhahn erst etwas laufen zu lassen, bis das Wasser schön kalt aus der Leitung kommt, um das heiße Wasser aus der Leitung zu spülen. Dann schmeckt’s am besten. Immer daran denken, dass das “warme” Wasser in Wirklichkeit sehr heiß aus der Leitung kommt. Verbrühen Sie sich ja nicht Ihre Zunge!

3. Jeder scheint Tourist zu sein.

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Hier boomt es von „Fremden“! Island hat eine Bevölkerung von nur etwa 332.000 Einwohnern, hat aber rund 1,8 Millionen Touristen pro Jahr. Das ist überwältigend!Der Tourismus ist ein wichtiger isländischer Wirtschaftszweig. Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag 2006 bei 4,1 %. Der Anteil der Beschäftigten in der Tourismusindustrie betrug im Jahr 2000 etwa 4 %. Der Tourismus in Island nahm zwischen 1950, als etwa 4000 Besucher nach Island reisten, und 1995 mit etwa 190.000 Besuchern deutlich zu.

In den 1990er Jahren stiegen die Zahlen der Touristen noch einmal stark an; im Jahr 2000 zählte man mit etwas knapp über 300.000 mehr Touristen als isländische Einwohner. Parallel zu den steigenden Touristenzahlen stiegen die Übernachtungen ausländischer Touristen an. Allein zwischen 1997 und 2008 stiegen sie um 125 %. Angesichts dieser Zahlen sagte Professor Edward Huijbens vom Icelandic Tourism Research Centre der Financial Times, dass die Einheimischen „zahlenmäßig unterlegen sind durch die jährliche Zahl der US-Besucher allein“.

4. Überall gibt es Horden von Menschen.

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Island kann manchmal wie ein fremder Planet erscheinen, so unwirklich erscheinen seine faszinierenden Landschaften: riesige Gletscher, schäumende Geysire, brodelnde Vulkane, staubtrockene Geröllwüsten und atemberaubende Wasserfälle. Die Insel im Nordatlantik ist ein launenhafter Hexenkessel, und wird immer wieder von Vulkanausbrüchen heimgesucht. Hinter diesem Hintergrund zieht es Millionen an Touristen nach Island! Schnell stellt sich da die Frage: Wie viele Urlauber erträgt Island? Zeitungen schreiben in Großbuchstaben: Verdruss auf der Insel nimmt zu!

Nach der Finanzkrise war der Tourismus für Island überlebenswichtig. Wie in vielen anderen Ländern auch. Doch nun nimmt die Toleranz gegenüber Urlaubern auf der Insel ab. Einheimische beschweren sich über Vandalismus, steigende Preise und Hotel-Baustellen. Und wer muss am meisten büßen? Die Natur. Bislang heißen die Isländer (noch) die wachsenden Touristenmassen herzlich willkommen – doch nach Branchen-Einschätzung droht die Stimmung zu kippen. Jeder besucht Island wegen seiner unglaublichen Naturwunder. Das bedeutet, dass jeder in Island plant, die gleichen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Das bedeutet wiederum, dass es an jedem kleinen Geysir Reisebusse voller Menschen gibt. 

5. Es gibt viele Baustellen.

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Aufgrund des Massentourismus werden mehr und mehr Hotels gebaut. Die Natur, und vor allem die Einwohner sind darüber sehr verärgert. In einigen Jahren, werden die Einwohner vielleicht nicht mehr hilfsbereit sein, wie ihnen dies noch bis heute nachgesagt wird. Wenn Sie vor kurzem in Island waren, werden Ihnen die „Baustellen Giraffen“ sicher aufgefallen sein. Diese stören die Aussicht ungemein. Aber der Tourismusboom bringt der Bauindustrie einigen Auftrieb. Das Tourismuszentrum jeder Attraktion scheint sich zu vergrößern, und Kräne schmückten fast jeden Winkel von Reykjavik. 

Doch was haben Baustellen und der Glaube an Elfen gemeinsam? Den Menschen in Island wird ein nahezu unfassbarer Glaube und Respekt vor Fabel nachgesagt. Wie groß dieser tatsächlich ist, zeigte sich offenbar nun bei den Bauarbeiten, bei denen ein sogenannter „Elfenfels“ zugeschüttet worden sei. Dadurch sollen die dort lebenden Fabelwesen erzürnt worden und hätten eine Reihe von Unfällen verursacht. Das zumindest berichten derzeit „n-tv“ und „Spiegel Online“. Bereits mehrfach sollen in Island Baustellen verlegt worden sein, weil man die Ruhe von Elfen nicht stören wollte. Die Fabelwesen würden dort zum Alltag gehören, berichtet „Spiegel Online“. Möge man die Fabelwesen in Ruhe lassen. Meine Rede. 

6. Das Tageslicht ist eingeschränkt.

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Im Sommer sind die Sonnenstunden kein Thema, aber im Winter werden sie immer weniger, was bedeutet, dass man im Voraus planen muss. Es gibt Tonnen von Dingen in Island zu sehen, aber viele von ihnen sind mindestens 45 Minuten voneinander entfernt, also bedenken Sie besser, wie viel Tageslicht Sie haben. Sie sollten wissen, in ganz Island sind die Sommernächte hell, und besonders im Landesnorden läßt sich die Mitternachtssonne in Juni wundervoll beobachten. Auch am 21. Dezember, dem kürzesten Tag des Jahres, erleben Sie z.B. in Reykjavik noch mindestens 4 Stunden Helligkeit. Die Polarnächte mit dem faszinierenden Nordlichtern kompensieren den Mangel an Tageslicht! Im jeden Fall das ganze Jahr über eine atemberaubendes Naturphänomen, was Sie in Deutschland nicht erleben werden.

Es ist also gut abzuwägen, ob Sie lieber im Sommer und in den Wintermonaten nach Island reisen möchten. Mitte Mai können Sie spätabends schon prima draußen Zeitung lesen und im Juni sind die dunkelsten Momente, wenn das Abendrot in das Morgenrot übergeht, der Himmel also sanft rötlich gefärbt ist statt strahlend blau. Herzlich Willkommen in der Mitternachtssonne! Jetzt fühlen sich alle energiegeladen und man möchte eigentlich gar nicht mehr drinnen sein. Mitternachtsgolf oder mit dem Hund um zwei Uhr nachts Gassi gehen, fühlt sich alles ganz normal an. Und so kommt man durchschnittlich im Jahr auch auf eine ganze Menge Sonnenstunden. Möchten Sie schlafen, hilft Alufolie um das Fenster.

7. Es gibt wenige öffentliche Toiletten.

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Das mag wie ein Witz klingen, ist aber leider wahr. In den Medien wurde mehrmals von Leuten berichtet, die ihr „Geschäft“ in Häusern verrichten, oder Ihren „Aller Wertesten“ aus dem Fenster strecken. Ekelerregend! Doch das muss gesagt werden! Die Menschen räumen ihre Fäkalien nicht weg, oder decken die „Hinterlassenschaft“ nicht ab. Genauso geht es beim Camping in Gebieten ohne sanitäre Einrichtungen zu. Die Reisebranche ist so rasant gewachsen, dass es möglicherweise noch nicht genügend öffentliche Toiletten gibt. Manche Touristen beschweren sich auch darüber. Die Tourismusindustrie kennt das Problem und arbeitet daran. Trotzdem: Die Nutzung von Toiletten ist in der Regel (bzw. immer) kostenlos! Wenn Sie eine Toilette benötigen, fragen Sie einfach höflich bei der nächsten Tankstelle, Bar, beim nächsten Restaurant oder Campingplatz! 

Sollte es doch mal brenzlich werden: Nimm dein Häufchen anschließend in einer Plastiktüte mit. Wenn du irgendwo entlegen zeltest und es keine Toiletten in der Nähe gibt, pack dein Häufchen in eine Plastiktüte, wie du es bei deinem Hund machst, und wirf sie in den nächsten Mülleimer! Niemand will nach Island kommen, um herumfliegendes Toilettenpapier, Häufchen oder auch Essensreste – egal ob biologisch abbaubar – zu sehen. Medien berichten, dass ein Reisender sein Geschäft loswerden wollte, und verbrannte anschließend das Papier. Leider hatte er sein Geschäft aber in sehr trockenem und empfindlichem Moos erledigt, so dass es zu brennen anfing. Für dieses Problem liegt die Verantwortung weniger beim einzelnen Touristen als vielmehr bei der Stadtplanung und der Stadtverwaltung.

8. Man verbringt viel Zeit im Auto.

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Sie werden schon gleich zu Beginn de Ruhe und Weite lieben! So viel ist sicher! Sie werden meistens an jeder Ecke anhalten können, und sich von der Landschaft in seinen Bann ziehen lassen und sich der Weite Islands hingeben. Doch Sie werden viel Zeit in Ihrem Mietwagen oder Tourbus verbringen. Bei den unterschiedlichen Temperaturvegetationen werden Sie die Wärme im Auto schätzen, sofern Sie vor hatten nur mit dem Zelt und Campingausrüstung Ihren Weg zu gehen. Im Monat Mai bei kann es trotzdem noch ziemlich kalt werden, sodass die Nächte alles andere als angenehm sind. Auch wenn Sie sehr begeisterte Camper sind!

Einige Reisende berichten, von vornherein ein größeres Auto gemietet zu haben, da die meiste Zeit ja doch im Auto verbracht wird. Der Wind in Island meist sehr heftig um Sie herum wirbelt. Zudem sind die Nächte eisig kalt. Machen Sie sich keine Sorgen, Ihre Wanderungen werden nicht zu kurz kommen! Egal ob Sie durch Gletscher wandern oder an steilen Küstenabschnitten stehen, die Faszination wird Sie packten! Nach einiger Zeit macht sich ein Gefühl von Heimat breit und Sie werden gepackt von Abenteuerlust und Wanderlust! Mit einer Intensivität, mit der Sie nicht gerechnet hätten.

9. Thermalbäder sind schrecklich für die Haare.

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Bei einer Reise nach Island steht ein Besuch in der Blue Lagoon wohl bei jedem Reisenden auf dem Programm! Das Wasser ist heiß, wie in der Badewanne, milchig pflegend und die Umgebung scheint wie aus einem Traum zu sein. Man möchte meinen man ist im Himmel angekommen! Doch aufgepasst! Das Thermalwasser weist einen hohen Grad an Kieselsäure auf, was nicht schädlich ist, aber dem Haar nicht gut tut. Die Blaue Lagune bietet einen Conditioner, der vor dem Baden ins Haar einmassiert wird, und warnt davor, dass es sonst „steif und schwer zu handhaben“ werden kann.

Um die Mineralanhäufung im Haar zu vermeiden,  packe am besten ein klärendes Shampoo und einen guten Conditioner ein. Wenn Ihre gefärbt sind, bitte besonders aufpassen! Benutzen Sie nach Möglichkeit einen Conditioner ohne Proteine.  Nach dem Bad in der Blue Lagos brauchen Sie ein Pflegeprodukt, dass Ihre Haare von der Mineralanhäufung befreit und das Haar wieder samtig macht. Ihre wunderschönen Haare sind danach trocken wie Stroh und „stauben“ richtig. Ruhig ein paar mal auftragen, vor und nach der „Thermal-Erlebnis“!

10. Wahrscheinlich werden Sie die Nordlichter nicht sehen.

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Wenn Sie nach Island reisen möchte, werden Sie sich sicher die Frage gestellt haben: Wann sieht man die Nordlichter in Island? Wo kann man die Polarlichter in Island sehen und sieht man sie auch in Reykjavík? Muss man eine Nordlichter-Tour buchen? Die Isländer sind im Hinblick auf Nordlichter etwas begünstigt, da sie fast 8 Monate im Jahr sichtbar sind, besser gesagt in der dunklen Jahreszeit von Anfang September bis Ende April. In dieser Zeit brauchen Sie eigentlich nur noch ein wenig Glück mit dem Wetter und der Solaraktivität! Um die Nordlichter in Island zu sehen benötigen Sie neben etwas Glück und viel Geduld ebenso die folgenden Voraussetzungen: Sie müssen sich zwischen September und April in Island befinden.

Die Nacht muss so dunkel wie möglich sein. Sie müssen sich so weit wie möglich von störenden Kunstlichtquellen fern halten. Der Himmel sollte so wolkenlos wie möglich sein. Die Solaraktivität muss hoch genug sein. Schauen Sie sich am besten jeden Abend die Polarlicht-Vorhersage des Gebiets an. Dabei sollten Sie auf die „weißen Stellen achten“. Diese zeigen klaren Himmel an. Die Nordlichter sind ein unglaublich unvorhersehbares Phänomen, und eine ganze Reihe verschiedener Faktoren müssen zusammenwirken, damit sie sichtbar werden. Es wird ein Aufenthalt von sieben Nächten in Island empfohlen, um die besten Chancen zu haben, sie zu sehen.

11. Das Wetter ist unbeständig.

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Da das Wetter in Island oft unbeständig und meist kühl oder kalt ist, sollten Sie egal zu welcher Reisezeit einen warmen Pullover, eine wind- und wasserdichte Jacke, lange Hosen und festes Schuhwerk mitbringen. Eine Mütze, Schal und Handschuhe sind auch zu empfehlen, sowie einen Badeanzug falls man ein Thermalbad besuchen möchte. Conditioner nicht vergessen! Jetzt wissen Sie warum. In Island gibt es viele Hallenbäder und vulkanisch geheizte Freibäder oder Thermalquellen.

Isländer ziehen sich meist schick an, besonders wenn sie feine Restaurants oder Theater besuchen. Sie finden es wichtig, sich in der Öffentlichkeit gut anzuziehen und geben oftmals viel Geld für Kleidung aus. Doch das bringt Ihnen alles nichts, wenn Sie sich „draußen zu Hause“ fühlen wollen! Bedenken Sie da es in Sekundenschnelle von mild bis eiskalt gehen kann. Da hilft nur der „Zwiebellook“, und warme Thermo-Unterwäsche! Sexy sind die zwar nicht, aber Sie werden sich weit besser auf die Landschaft konzentrieren können, als sich von der Kälte abzulenken.